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Mittagsgebete und Fürbittandachten für Werktage

 

 

Unsere Andachten montags bis freitags um 13 Uhr:
Niemand ist allein – Gott ist bei Euch

Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt. 28.20)
Der Mensch ist ein soziales Wesen, er braucht Gemeinschaft. Gerade in Zeiten der Pandemie ist es gut zu wissen, dass niemand alleine bleiben muss. Diese Gewissheit haben wir in der Zusage Jesu: Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt. 28.20) Und wenn die Decke auf den Kopf zu fallen scheint, so steht die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche den ganzen Tag über offen (von 10 - 18 Uhr), für alle Menschen: Rasten – Bitten – Klagen - Loben - Danken – eine Kerze entzünden - Hoffnung finden. Das wunderbar blaue Licht scheint den Himmel der Erde näher zu bringen.

In den Mittagsgebeten, wochentags von 13.00 bis 13.15 Uhr, kommt man zusammen, erhält heilsamen Zuspruch, kann wundervollen Klängen lauschen und erfährt den Segen Gottes.

 


28. November 2021 – 6. Januar 2022

Jetzt ist die Zeit der Freude 
Advent in und um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche herum

Wann haben Sie sich zuletzt so richtig gefreut?

Der Mensch hat eine tiefe Sehnsucht nach der Freude. Wo ist sie unter den Pandemiebedingungen geblieben? Wir haben eine Zeit von Höhen und Tiefen hinter uns. Viele haben erfahren, wie verletzbar das Leben ist und warten auf das Ende der Pandemie: ein Warten auf Gesundheit, einmal wieder unbeschwert feiern zu können, ein Lachen ohne Maske oder im Moment gar auf einen Impftermin.

Und jetzt? Wie geht es uns, wie geht es mir und dir? - Die Leichtigkeit, wie weggeblasen?

Der Advent ist eigentlich eine Zeit der Freude. Advent heißt übersetzt „Ankunft“, die Ankunft Jesu. Eine Zeit, in der sich Menschen darüber freuen, dass Gott ganz nahe kommt. Es ist eine Hoffnung auf Stille in unserem Herzen.

Advent heißt Vorfreude

Advent heißt Erwarten

Advent heißt Ankommen

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche lädt in die „Offene Kirche“ ein, um auf die Suche nach der adventlichen Freude zu gehen, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Kirche ist adventlich geschmückt. Lichtinseln unter dem Motto „Jetzt ist die Zeit der Freude“ regen zu überraschenden Entdeckungen an.

Die Mittagsgebete, immer montags bis donnerstags um 13.00 Uhr, nehmen mit biblischen Geschichten und wundervollen Klängen adventliche Freude auf und geben Impulse, sich einzustimmen. An jedem Dienstag nimmt das Mittagsgebet „Advent ist Ansichtssache“ ein Bild in den Blick. Für die einen ist der Advent die schönste Zeit im Jahr, andere fühlen an diesen Tagen erst recht die Einsamkeit, unter der sie leiden oder lehnen den Trubel dieser Zeit ab, weil Gott nicht nur am Jahresende nahe ist. Advent ist Ansichtssache, weil es immer um eine persönliche Sicht auf die Weihnachtsbotschaft geht, auch für die jeweiligen Künstler und Künstlerinnen der in den Blick genommenen Gemälde.

Advent bedeutet eine Zeit der Erwartung. Eine Zeit der Suche nach einer tiefen Freude im Leben. Davon erzählen die Andachten mit frei erzählten Bibelgeschichten im Advent unter der Mitwirkung von Simone Merkel, Elke Furian und Monika Patermann von der Bibelerzählakademie und Pfarrerin Jutta Pfannkuch, mittwochs, am 8., 15. und 22.  Dezember von 17.00 bis 17.30 Uhr. Die Andachten werden von Jonas Sandmeier an der Orgel begleitet und von einem besonderen musikalischen Programm bereichert.

Ganz besonders in diesem Advent heißt es, sich auf die Freude im Leben zu besinnen. Manchmal braucht sie gar nicht viel: eine Kerze, Aufmerksamkeit für sich und andere – und vielleicht auch für Gott.

Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.

(Lk. 2,10)

 

 


Am Freitag um 13 Uhr findet wie immer unser Gebet am Nagelkreuz von Coventry statt.
(Zur Zeit in der Kirche!)

 

 


 

Fürbittenandacht am Donnerstag um 18 Uhr         
In diesen wöchentlichen Abendandachten bringen wir Gebete vor Gott, die unserer Gemeinde zum Mitbeten anvertraut wurden. Sie stammen von Menschen, die in der Kirche innegehalten hatten, um mit Gott zu sprechen. Es sind Gebete in Krankheit und Not, Fürbitten für andere, Rufe zu Gott nach Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit in der Welt, Herzenswünsche von Kindern, bisweilen auch Worte des Danks für Wunder der Errettung und für Behütung auf dem Weg. Es sind Gebete in vielen Sprachen, aufgeschrieben und in unsere Fürbittenbox am Kircheneingang gelegt. Unbekannt bleiben uns diese Menschen, doch Geschwister sind sie uns vor Gott. „Danke, dass Sie mit mir beten“, lesen wir oft am Ende dieser Gebete. Und wir wollen dankbar sein für solches Vertrauen. Herzliche Einladung also!