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„Metamorphosen“ InSpirit-Jazz-Abende

JUL
21

„Metamorphosen“ InSpirit-Jazz-Abende


Datum Donnerstag, 21. Juli 2022, 21:00 Uhr
Standort Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin
Mitwirkende
Duo Brandenburg / Jaekel
Preis
Der Eintritt ist frei, um spenden wird gebeten.
„Metamorphosen“  InSpirit-Jazz-Abende

"CHAMÄLEON"

Duo Brandenburg / Jaekel:
Judith Brandenburg - Bandoneon
Volker Jaekel - Piano

Impuls: Pfarrer Olaf Trenn


An acht InSpirit-Abenden soll es um Metamorphosen gehen, im Dialog zwischen Jazz-Improvisationen und Theologie. Die Saxopho­nistin Birgitta Flick, künstlerische Leiterin der Reihe, hat vier Wochen nach dem russischen Überfall auf die Ukraine zusammen mit dem Percussionisten Boris Bell eine musikalische Gebetsnacht in der Gedächtniskirche angeregt, an der sich über 40 Jazz-Musiker:innen beteiligt haben. Etliche von ihnen sind auch jetzt mit dabei. In Auf­nahme der Überschrift „Metamorphosen“ haben die Künster:innen passend zu ihrer Musik jeweils Stichworte oder Titelformulierungen entwickelt, von „Wasser“ über „Wachsen“, „Entfalten“, „Verwandlung“ bis hin zu politischen Akzenten wie „Migration“ und „Hymns of the Anthropocene“. Aufgabe der mitwirkenden Theolog:innen ist es, dazu jeweils geistliche Impulse zu setzen, mit Motiven und Geschich­ten aus der Bibel oder auch aus anderen spirituellen Quellen. Sie alle haben im Laufe der Jahre schon bei InSpirit mitgewirkt, Olaf Trenn fast von Anfang an, Hannes Langbein schon einige Male. Axinia Schönfeld war mehrfach als Sängerin und Pianistin dabei und wird diesmal nun als Pfarrerin den anderen Part übernehmen, Anna Trapp und Jasmin El-Manhy setzen ihre neuen Akzente ebenso wie Kathrin Oxen als Ortspfarrerin. Und Cornelia Kulawik, seinerzeit noch Pfarrerin an der Gedächtniskirche, hat mit Martin Germer zusammen die Idee des Saxophonisten Uwe Steinmetz aufgenommen, der nun mit der Formation t.a.i.b.i.t.a dabei ist, und die sommernächtliche Reihe InSpirit im Jahr 2009 erstmals auf den Weg gebracht.

InSpirit wird ermöglicht durch Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und durch großzügige private Unterstützung.