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Ich will das Morgenrot wecken - אָעִירָה שָּׁחַר.

OKT
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Ich will das Morgenrot wecken - אָעִירָה שָּׁחַר.


Datum Samstag, 15. Oktober 2022, 18:00 Uhr
Standort Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Breitscheidplatz, 10789 Berlin
Mitwirkende
Carl-von-Ossietzky-Chor Berlin
Preis
20 € / ermäßigt 15 €
Ich will das Morgenrot wecken - אָעִירָה שָּׁחַר.

Carl-von-Ossietzky-Chor Berlin, Leitung: Berit Kramer

N.N. (Knabensolo), Anna Steinkogler (Harfe), Leo Henry Koch (Schlagwerk), Megumi Hamaya (Orgel)

Programm:
Leonard Bernstein „Chichester Psalms“ // Frank Martin „Agnus Dei“ aus der Messe für zwei vierstimmige Chöre a cappella // Josef Gabriel Rheinberger „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ für Frauenchor und Harfe // Maximilian Schnaus „Aeterne rerum conditor - Hymnus zur Matutin“ (UA) u.a.


Mit diesem Konzertprogramm, in dessen Zentrum Bernsteins „Chichester Psalms“ sowie die Uraufführung der Auftragskomposition „Aeterne rerum conditor“ von Maximilian Schnaus stehen, möchte der Carl-von-Ossietzky-Chor die Freude und Strahlkraft der Musik erklingen lassen: Dunkel-verhalten taucht der Chor den Kirchenraum mit dem „Agnus Dei“ aus der Messe für zwei vierstimmige Chöre a cappella von Frank Martin in dichte Klänge. Kraftvoll stehen dem gegenüber die „Chichester Psalms“ von Leonard Bernstein, dessen kammermusikalische Fassung für gemischten Chor, Knabensolisten, Harfe, Schlagwerk und Orgel hier erklingt. Für eben diese Besetzung hat der Carl-von-Ossietzky-Chor bei dem Berliner Komponisten und Organisten Maximilian Schnaus eine Komposition in Auftrag gegeben, die als „Hymnus zur Matutin“ den Übergang von der Nacht zum Tag vertont. Das Programm wird abgerundet durch die Vertonung des 83. Psalms „Wie lieblich sind deine Wohnungen“ für Frauenchor und Harfe von Josef Gabriel Rheinberger sowie weitere Psalmvertonungen von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Mit den Vertonungen biblischer Texte auf Hebräisch, Latein und Deutsch in Tonsprachen des 19.-21. Jahrhunderts möchte das Programm für Vielfalt und Offenheit stehen. Durch Musik können sowohl Empfindungen ausgedrückt als auch ausgelöst werden, es entsteht ein stiller Dialog.
Der Carl-von-Ossietzky-Chor ist nicht wegzudenkender Teil der Berliner Chorlandschaft. Seit seiner Gründung 1976 hat er sich von einem der führenden Jugendchöre des Landes zu einem renommierten Kammerchor entwickelt, der seit 2016 unter Leitung von Berit Kramer ist.

20 € / ermäßigt 15 €
Vorverkauf über www.ossietzkychor.de