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Auf den Punkt gebracht. Das kirchliche Podium zur Erinnerungskultur

MÄR
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Auf den Punkt gebracht. Das kirchliche Podium zur Erinnerungskultur


Datum Dienstag, 7. März 2023, 19:00 Uhr
Standort Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Berlin
Mitwirkende
Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann, Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen
Auf den Punkt gebracht. Das kirchliche Podium zur Erinnerungskultur

„Auf den Punkt. Wie gehen wir mit unserer Geschichte um, Frau Assmann?“

In der Kapelle auf dem Breitscheidplatz

Ensemble von Ruine und Neubau und seiner Vergangenheit auf ganz besondere Weise die Frage nach dem Umgang mit unserer Geschichte. Dieses Gebäudeensemble erzählt von Macht und Machtanspruch, von menschengemachter Zerstörung und Gewalt, aber auch von der Kraft des Neubeginnens. Es formuliert so auch den Auftrag, die eigene Geschichte zu reflektieren und ihren Auftrag für die Gegenwart zu hören. 


Die Geschichte bestimmt die Probleme unserer Zeit – kann sie uns auch die Lösungen zeigen? Wie kann eine geschichtsbewusste Erinnerungskultur in Deutschland und in Europa gelebt werden? Wie können wir mit prägenden, aber ambivalenten Personen unserer Geschichte umgehen? Zu nennen wären zum Beispiel der Pfarrer und Gründer des Pfarrernotbundes Martin Niemöller, der Pfarrer der Gedächtniskirche und spätere Bischof Gerhard Jacobi und auch Bischof Otto Dibelius.

Das neue Diskussionsformat „Auf den Punkt. Das kirchliche Podium“ will mit einem Gast eine Stunde lang zu einer Frage rund um das Thema Erinnerungskultur sprechen.
Am Dienstag, den 7. März um 19.00 Uhr wird Prof. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann im Gespräch mit Pfarrerin Dr. Sarah-Magdalena Kingreen den Auftakt machen. Aleida Assmann ist eine der renommiertesten und sprachgewandtesten Professorinnen, die gemeinsam mit ihrem Mann Jan Assmann wesentliche Impulse für das Thema Erinnerungs- und Gedächtniskultur im deutschsprachigen Raum gegeben hat.