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Helmut Hoeft Dr. Gunter Kennel
Christian Schlicke Wolfgang Seifen
Achim Zimmermann
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Helmut Hoeft

KMD Helmut Hoeft...1957 in Berlin geboren, studierte an der Berliner Kirchenmusikschule Berlin- Spandau. Seit 1982 ist er Kirchenmusiker an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- Kirche und spielt die Schuke-Orgel der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Gottesdiensten und Andachten bei Orgelvespern und Orgelkonzerten fast täglich.
Seit 1982 ist er der Leiter der Kantorei an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und hat 2005 die Leitungen des von ihm gegründeten Gemeindechores und 2006 des von ihm initiierten Vokalensembles übernommen.
Er wirkt bei der musikalischen Früherziehung in der Kindertagesstätte der Gemeinde mit und pflegt den sängerischen Nachwuchs im Sing- und Spielkreis der Gemeinde.
Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit, die auch die organisatorische und künstlerische Verantwortung für das umfangreiche kirchenmusikalische Angebot in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit sich bringt, ist er als Dozent für liturgisches Orgelspiel im C-Seminar der EKBO an der Universität der Künste in Berlin (UdK) tätig.
Helmut Hoeft hat sich auch als Komponist zahlreicher Kinderlieder und geistlicher Chorwerke einen Namen gemacht. Er ist Kreiskantor im Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg und in zahlreichen Ehrenämtern aktiv. 2004 wurde ihm der Titel Kirchenmusikdirektor verliehen.
mehr Info unter >>>www.helmuthoeft.de<<<

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Dr. Gunter Kennel

LKMD Gunter Kennel...1961 in Kaiserslautern geboren, studierte von 1980-89 in München und London Evangelische Kirchenmusik (A), Konzertfach Orgel und Theologie. 1989 schloss er seine Orgelstudien mit dem Meisterklassendiplom ab. Mit seiner Berufung zum Landeskirchenmusikdirektor für das Gebiet der ehemaligen Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg am 1.9.2004 hat Gunter Kennel einen Orgelauftrag der Landeskirche an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche übernommen.
Seine Orgellehrer waren Franz Lehrndorfer und Nicolas Kynaston. Darüber hinaus vervollständigte er seine künstlerische Ausbildung durch Kurse bei Piet Kee, Ewald Kooiman (Orgel), Gerd Wachowski (Improvisation) und John Eliot Gardiner (Dirigieren). Bereits während seines Studiums war er Kirchenmusiker in München und ab 1992 an der Passionskirche und der Kirche Zum Heiligen Kreuz in Berlin-Kreuzberg, beides bekannte Konzertkirchen, in denen die unterschiedlichsten Musikstile beheimatet sind.
Seine Erfahrungen, die er dort mit diesen Musikstilen sammeln konnte, beeinflussen auch seine Konzertprogramme, die immer wieder auch von stilistischen Grenzüberschreitungen und improvisatorisch-experimentellen Elementen durchsetzt sind. Als Konzertorganist und Dirigent blickt er auf eine lange Konzerterfahrung im In- und Ausland zurück. Daneben hat er bei zahlreichen CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen mitgewirkt. Als promovierter Theologe beschäftigt er sich auch intensiv mit den theologischen Dimensionen von Musik und lehrt an der Humboldt-Universität Berlin und an der Universität der Künste, Berlin.

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Christian Schlicke

LKMD i.R. Christian Schlicke...geboren 1937 in Oederan/Sachsen hatte als Landeskirchenmusikdirektor der EKiBB bis 2002 einen Orgelauftrag an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche inne und ist ihr auch im (Un-) Ruhestand als Organist in Gottesdiensten und Andachten treu geblieben.
Daneben ist er seit dem 1.Advent 2005 Organist im kirchenmusikalischen Team der Gemeinde 
St. Petri – St. Marien in Mitte und war vom
1. November 2004 bis 30.September 2005 Domorganist ad interim am Berliner Dom.
Bevor er 1955 bis 1960 an der Hochschule für Musik in Berlin-Charlottenburg studierte, hatte er ab 1953 bereits Orgelunterricht an der Silbermann-Orgel des Freiberger Domes erhalten.
Er war er von 1961-1984 Kantor und Organist an der Heilandskirche in Berlin-Tiergarten und von 1967- 1983 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik, bzw. Hochschule der Künste in Berlin und wurde 1985 als Landeskirchenmusik- direktor der damaligen EKiBB berufen.Von 1975 bis 2002 war er auch Leiter des Kirchenmusikalischen C-Seminars der EKiBB.
Es liegen CD-Einspielungen von ihm vor und er ist als Organist  in seinem langen Berufsleben in zahlreichen Konzerten und Festivals hervorgetreten.

Christian Schlicke  ist Vorsitzender des Orgelfördervereins
St. Marien und Mitglied der Ernst-Pepping-Gesellschaft sowie der Paul-Gerhardt-Gesellschaft.

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Wolfgang Seifen

Wolfgang Seifen...1956 in Bergheim/Erft geboren, wurde 2004  zum Titularorganisten an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche berufen.
Er ist der künstlerische Leiter des seit 2005 jährlich in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche stattfindenden Internationalen Orgelimprovisationsfestivals Berlin.

Nach seinem Kirchenmusikstudium in Aachen von 1973-1976 war er zunächst von 1976-1983 Kirchenmusiker an St. Sebastian in Nettetal-Lobberich.

Von 1983-2000 war er Organist an der Päpstlichen Marienbasilika zu Kevelaer. Von 1989-1992 hat er die Orgelklasse für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart geleitet. Von 1992-2000 tat er dies in gleicher Funktion an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, wo er 1995 zum Honorarprofessor ernannt wurde. Seit Oktober 2000 ist er Professor für Improvisation und Liturgisches Orgelspiel an der Universität der Künste in Berlin.

Im Jahre 2002 wurde er von Kardinal Sterzinski in die Kirchenmusik-Kommission des Erzbistums Berlin berufen. Seit 2003 ist er zweiter Vorsitzender der "Konferenz der Leiter katholischer Ausbildungsstätten für Kirchenmusik in Deutschland".

Zahlreich sind seine Veröffentlichungen über Orgelbau und Orgelimprovisation und seine Kompositionen für Chor, Orgel und Kammermusik. 
Unter der Mitwirkung von Wolfgang Seifen sind bereits etliche Rundfunk- und Fernsehproduktionen und CD-Einspielungen mit Orgelimprovisation erfolgt.
mehr Info unter >>>www.wolfgangseifen.de<<<

Berliner Morgenpost vom 2. August 2006
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Achim Zimmermann
Achim Zimmermann...1958 in Dippoldiswalde bei Dresden geboren, von 1969 bis 1977 Mitglied des Dresdner Kreuzchores, studierte an der Musikhochschule "Franz Liszt" in Weimar Chor- und Orchesterdirigieren.
Er absolvierte internationale Dirigierseminare bei Hellmuth Rilling in Deutschland und den USA. 1984 wurde Achim Zimmermann Chordirektor der Suhler Philharmonie sowie Leiter der Singakademie Suhl. 1989 wählte ihn die Berliner Singakademie als Nachfolger von Dietrich Knothe zu ihrem Direktor. Seit 1991 unterrichtet Achim Zimmermann an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, von 1993 bis 1998 hatte er eine Professur für Chorleitung inne.
Seit Januar 2002 hat Achim Zimmermann zusätzlich zu seiner Arbeit mit der Berliner Singakademie die Leitung des Bach-Chores an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und des Bach-Collegiums  und damit die regelmäßigen Aufführungen der Bachschen Kirchenkantaten in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche übernommen.

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eine musikalisch-lyrische Reise

Mittwochabend
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Das sommernächtliche Jazzerlebnis

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Live-Mitschnitt des Konzertes vom 30.4.2009 als CD

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