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Predigerinnen und Prediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Bischof Dr. Markus Dröge
Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein Friederike von Kirchbach
Pfarrer Carsten Schwarz Pfarrer Ulrich Laepple
Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer Pfarrer i.R. Knut Soppa
Vikar Dr. Anselm C. Hagedorn Oberkonsistorialrat i. R. Joachim Muhs
Pfarrer i. R. Hartmut Walsdorff Pfarrer i. R. Peter Freybe
Pfarrer Winfried Böttler Oberkonsistorialrat Dr. Christoph Vogel
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Predigerinnen und Prediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Neben den Seelsorgern der Gemeinde, Pfarrer Martin Germer und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik tragen viele weitere Pfarrerinnen und Pfarrer zu einem vielfältigen Predigtangebot bei. Bischof Dr. Markus Dröge predigt in der Regel an hohen Feiertagen und zu besonderen Anlässen in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Generalsuperintendent Ralf Meister hat einen Predigtauftrag an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Knut Soppa, langjährig Pfarrer an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, ist der Gemeinde auch im Ruhestand weiterhin nicht zuletzt im Predigtdienst verbunden.
Die Liste der Pfarrinnen und Pfarrer, die in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche predigen, ist natürlich deutlich länger und wird nachstehend  in loser Folge ergänzt.  

Predigten, die der Redaktion als Textdateien zur Verfügung gestellt wurden, finden Sie als PDF-Dateien zum Download in unserem Predigtarchiv in der Rubrik "Archiv" unter dem Menuepunkt "Predigten aus KWG".

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Bischof Dr. Markus Dröge

Dr. Markus Dröge wurde 1954 in Washington D.C. geboren. Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Bonn, München und Tübingen war er von 1986 bis 1994 Pfarrer der Kirchengemeinde Koblenz-Karthause, ab 1994 der Kirchengemeinde Koblenz-Mitte. Von 1994 bis 1999 verfasste er neben dem Pfarramt seine Dissertation und übernahm 2000 anschließend einen Lehrauftrag für Systematische Theologie an der Universität Koblenz-Landau. 2004 wählte ihn die Kreissynode für acht Jahre in das Amt des Superintendenten im Kirchenkreis Koblenz. Von 2002 bis 2004 hat er eine Ausbildung als Systemischer Berater beim Institut für Familientherapie Weinheim absolviert.
Markus Dröge ist mit einer praktizierenden Zahnärztin verheiratet und hat drei Kinder.
Am 15. Mai 2009 wurde Dr. Markus Dröge als Nachfolger von Dr. Wolfgang Huber zum Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz mit Sitz in Berlin gewählt und am 14. November 2009 in sein neues Amt eingeführt.

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Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein

Ulrike Trautwein studierte an den Universitäten Mainz und Marburg evangelische Theologie. Nach dem Vikariat in Gießen und an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg war sie von 1987 bis 1998 Pfarrerin in Laubach. Seit 1989 ist sie Autorin für Verkündigungssendungen im Hessischen Rundfunk.

Im Jahre 1998 wechselte Ulrike Trautwein in die Gemeinde Bockenheim in Frankfurt am Main. Von 2003 bis 2011 war sie Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Am 26. November 2011 wurde Ulrike Trautwein durch Bischof  Dr. Markus Dröge als Generalsuperintendentin  für den Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in ihr Amt eingeführt  und tritt damit am 1. Dezember 2011 die Nachfolge des zum Hannoverschen Landesbischof gewählten Ralf Meister an.

Ulrike Trautwein wird damit Regionalbischöfin für etwa 700.000 evangelische Christen in Berlin und der nächsten Umgebung. Dabei wird die sozial engagierte und am interreligiösen Dialog interessierte Theologin von der Großstadterfahrung in ihrer Frankfurter Gemeinde profitieren, wie zum Beispiel im Religionsunterricht an einer Hauptschule, an der 70 Prozent der Schulkinder muslimischen Glaubens sind. In Berlin will sich die Theologin gegen Kinderarmut und soziale Ungerechtigkeit einsetzen.

Ulrike Trautwein, die Tochter des Theologen und Liederdichters Dieter Trautwein, ist seit 1986 verheiratet mit dem Pfarrer Reinhold Truß-Trautwein und hat eine Tochter.

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Friederike von Kirchbach
Friederike von Kirchbach wurde am 28. Mai 1955 in Gersdorf bei Leipzig geboren. Zusammen mit zwei Schwestern und einem Bruder wuchs sie in einem Pfarrhaus im Erzgebirge auf. Nach dem Abitur an der Erweiterten Ernst-Schneller-Oberschule in Meißen studierte sie Theologie in Leipzig, Jena und Naumburg. 1986, nach einer achtjährigen Phase als Hausfrau und Mutter dreier Kinder, begann sie als Landesjugendwartin in der Evangelischen Landesstelle für Junge Gemeinde zu arbeiten. 1992 übernahm sie eine Pfarrstelle in Kreischa bei Dresden. Gleichzeitig arbeitete sie am dortigen Rehabilitationsklinikum als Krankenhausseelsorgerin. Im März 2000 wurde sie zur Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages mit Sitz in Fulda gewählt. Unter ihrer Leitung fanden der 29. Deutsche Evangelische Kirchentag in Frankfurt/Main, der 1. Ökumenische Kirchentag in Berlin und der 30. Evangelische Kirchentag in Hannover statt.
Die Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz wählte sie am 5.Februar 2005 zur Pröpstin. Am 17. Juni 2005 übernahm Friederike von Kirchbach damit die Theologische Leitung des Konsistoriums und zugleich die Rolle der Stellvertreterin des Bischofs.
Sie vertritt die Evangelische Landeskirche in zahlreichen Gremien von Kirche und Gesellschaft und ist als Leiterin der theologischen Grundsatzabteilung des Konsistoriums als Pröpstin zuständig für alle Fragen von Theologie und kirchlichem Leben.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in den Bereichen Ökumene und Interreligiöser Dialog.
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Pfarrer Carsten Schwarz
Carsten Schwarz, verheiratet, vier Kinder, Pfarrer der Missionarischen Dienste der EKBO, ist 1965 im Westteil der Stadt geboren. 1984 bis 1990 hat er Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Berlin-Zehlendorf und an der Universität Tübingen studiert. Das Vikariat an der Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde in Zehlendorf wurde u.a. durch ein Spezialvikariat in der Suchtarbeit ergänzt.
Von 1993 bis 2003 war er dann im Osten Brandenburgs Pfarrer im Pfarrsprengel Falkenhagen (Mark) im Kirchenkeris Oderbruch. Seine jetzige Tätigkeit setzt sich seinem Lebensweg entsprechend aus zwei Teilen zusammen: Zum einem arbeitet er im FOYER an der Gedächtniskirche im Herzen der City-West, das er seit 4 Jahren auch leitet. Zum anderen ist er im Land Brandenburg unterwegs, um Kirchenkreise und Kirchengemeinden zu beraten und zu begleiten, wenn es darum geht, einladende, ansprechende Gemeinde zu sein (Missionarischer Gemeindeaufbau). Sein Anliegen: Dass Gottes Liebe dort hörbar und erfahrbar wird, wo sie immer schon ist - mitten im Leben!
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Pfarrer Ulrich Laepple

Ulrich Laepple wurde 1948 in Ulm geboren. Er studierte evangelische Theologie und Anglistik in Tübingen, Edinburgh und Göttingen. Nach dem Studium war er Assistent für Neues Testament an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal. Die Zeit des Gemeindepfarramts in Essen fällt in die Jahre 1980 - 1991. Danach arbeitete er bis 2002 im "Amt für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste" der Ev. Kirche im Rheinland (Düsseldorf) und ergänzte währenddessen seinen bisherigen Ausbildungsweg durch Kurse in "Gemeinde- und Organisationsberatung" und "Seelsorge und Kontemplation". Seit 2002 arbeitet er in Berlin bei der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der EKD. Dort ist er mit den Fragen des Zusammenhangs von Mission und Diakonie befasst, ein Anliegen, das ihm sowohl im Blick auf die Ortsgemeinde als auch im Blick auf die Einrichtungsdiakonie wichtig ist und ihm einen intensiven Reisedienst abverlangt.

Ulrich Laepple ist mit der Musikerin Barbara Tacke-Laepple verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.

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Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer
Generalsuperintendent Martin-Michael PassauerGeneralsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer wurde in /Ostpreußen geboren und ist in Brandenburg aufgewachsen; Nach dem Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam-Hermannswerder folgte das Theologiestudium in Greifswald und an der Berliner Humboldt-Universität. Er war Gemeindepfarrer, erster hauptamtlicher Jugendpfarrer in Berlin (Ost), Pfarrer an der Sophienkirche in Berlin, persönlicher Referent von Bischof Forck und ist schließlich seit 1996 Generalsuperintendent für den Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, mit Dienstsitz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Immer am zweiten Sonntag im Monat hält er hier den Gottesdienst. Martin-Michael Passauer wollte und will die Kirche von Innen her organisieren und reformieren. "Ich bin immer zu gewinnen für Kommunikation", sagt er, "für Gespräche bei Konflikten und in schwierigen Situationen, für seelsorgerliche Gespräche, für Bewegungen im Hintergrund." Dies stellte er auch während seiner aktiven Zeit als stellvertretender (und geschäftsführender) Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche unter Beweis. Am Pfingstsonntag 2008 wurde er aus seinem Amt als Generalsuperintendent in den Ruhestand verabschiedet; die Gemeinde ist froh und dankbar darüber, dass er ihr auch im Ruhestand von Fall zu Fall noch als Prediger zur Verfügung steht.
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Pfarrer i.R. Knut Soppa
Pfarrer i.R. Knut SoppaPfarrer i.R. Knut Soppa, 1938 in Berlin geboren. Kirchliche Erfahrungen in der Kirchengemeinde Lichtenrade und der Evangelischen Schülerarbeit (BK). Nach drei Semestern Anglistik und Geschichte Studium der Theologie in Berlin und Bonn. Prägend war dabei die Begegnung mit dem Neutestamentler Ernst Fuchs sowie mit Helmut Gollwitzer. Ab 1965 Vikariat in Völklingen/Saar und Berlin im Kirchenkreis Charlottenburg. Entscheidende Prägung für die Gemeindearbeit erhielt ich durch das Predigerseminar und dessen Leiter Prof. Gerhard Koch. Während der Hilfspredigerzeit neben dem Gemeindepfarramt in der Kapernaum-Kirchengemeinde im Wedding Landeswart der Schülerbibelkreise. Bis 1978 Pfarrer im Wedding, ab 01. März 1978 Pfarrer der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde. Ab 01. März 1998 vorgezogener Ruhestand mit weiterer Gemeindearbeit in Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis. 2004/05 noch einmal für ein Jahr mit der Verwaltung der Pfarrstelle betraut. Zentrum des Gottesdienstes ist für mich die Predigt, getragen von einer lebendigen, der Tradition verpflichteten Liturgie.
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Vikar Dr. Anselm C. Hagedorn
PD Dr. Anselm C. Hagedorn wurde 1971 in Hannover geboren. Nach dem Studium der Theologie in Göttingen, St. Andrews (Schottland), Heidelberg und Notre Dame (USA) wurde er 2001 mit einer Arbeit zur vergleichenden Rechtsgeschichte im Alten Testament an der Universität Oxford promoviert. Nach Lehrtätigkeit in Oxford habilitierte er sich 2009 im Fach Altes Testament in Berlin und begann im September 2008 ein berufsbegleitendes Vikariat an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Nach einer längeren Pause ist Anselm Hagedorn seit Oktober 2011 wieder im Vikariat und lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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Oberkonsistorialrat i. R. Joachim Muhs

Oberkonsistorialrat i. R.  Joachim Muhs, 1946 in Hameln geboren, aufgewachsen in Hildesheim, studierte in Heidelberg, Tübingen und Göttingen Philosophie und Theologie. Als Vikar war er in Göttingen tätig. Danach ging er 1972 nach Berlin und war zehn Jahre Pfarrer in einer Neubaugemeinde in Spandau, daneben zeitweise Kreisjugendpfarrer und Mitglied im Leitungskollegium des Kirchenkreises. Von 1982 bis 1993 leitete er als Pfarrer im Evangelischen Johannesstift Berlin das Wichern-Kolleg, die Diakonenausbildung der damaligen Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. 1993 wurde er von der Kirchenleitung zum Oberkonsistorialrat berufen als Dezernent für Diakonie, Kindertagesstätte und Spezialseelsorge. 1998 übernahm er im Konsistorium die Leitung der Abteilung 3: Personalia der Ordinierten und Spezialseelsorge. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums der Französischen Friedrichstadtkirche Am Gendarmenmarkt in Berlin. In seinen Predigten versucht er durch historisch erläuternde Textauslegung und theologische Information das Evangelium von Jesus Christus auch Menschen nahe zu bringen, die nicht regelmäßige Kirchgänger sind.

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Pfarrer i. R. Hartmut Walsdorff
Hartmut Walsdorff lebt seit seiner Geburt 1942 in Berlin. Theologisch geprägt von Dietrich Bonhoeffer war ihm in seiner Arbeit als Gemeindepfarrer – zehn  Jahre in Neukölln und 23 Jahre in Lankwitz – eine offene, alle einladende und niemanden ausgrenzende Kirche Herzensanliegen. Ergänzt und unterbrochen wurde seine Gemeindearbeit durch Berufung in die Organisationsleitung des Berliner Kirchentages 1977. Dreimal wurde ihm in den Folgejahren die Leitung einer ‚Sommerkirche’ für die Stadt übertragen, zwei im Tiergarten und eine in der Deutschlandhalle. 1980 zum ersten  Öffentlichkeitsbeauftragten und Pressesprecher der Landeskirche berufen, wurde er nach zahlreichen Predigten im Rundfunk und anderen Verkündigungssendungen auch für einige Jahre in das ARD - Team als ‚Wort zum Sonntag’ –Sprecher gewählt. H. Walsdorff war elf Jahre lang  Theologischer Redakteur mit eigener Kolumne beim ‚Berliner Sonntagsblatt’, das heute ‚Die Kirche’ heißt. Auch ist er Autor und Herausgeber zahlreicher erfolgreicher Bücher. Sein ausgeprägter Sinn für Humor schlägt sich  in vier Sammlungen von Versprechern nieder. Der über jede Ortsgemeinde hinausgehende Anspruch der Kaiser – Wilhelm – Gedächtnis – Kirche, für alle Menschen offen und da zu sein, entspricht Hartmut Walsdorffs im Pfarramt stets  praktiziertem Bemühen. Deshalb arbeitet er gerne und dankbar im Team der ‚alten’ Prediger mit.      
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Pfarrer i. R. Peter Freybe

Peter FreybePeter Freybe, geb. 1940 in Mittenwalde (Paul Gerhardt). 1958 Abitur in Lübben/Spreewald.
1958-1965 Studium der Evangelischen Theologie an den Kirchlichen Hochschulen in Naumburg/Saale, Berlin-Zehlendorf, Berlin-Borsigstrasse; Zusatzstudium Katechetik und Pädagogik. Cand.theol. im Predigerseminar Brandenburg/Havel.
1966 Ordination. 1966-1975 Gemeindepfarrer in Güterfelde mit Beauftragung für Schülerarbeit (EOS) in Potsdam.
1975-1989  Studienleiter am Pastoralkolleg für Fortbildung der Pfarrer/innen von Berlin-Brandenburg in Templin/ Uckermark. Ausbildung zum Seelsorgeberater, a.o. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP).
Seit 1.September 1989 16 Jahre Direktor des Evangelischen Predigerseminars Wittenberg zur Ausbildung von Pfarrer/innen der Evangelischen Kirche der Union (EKU) und Prediger an der Schlosskirche dort. Gleichzeitig verantwortlich für Konzeption, Durchführung und Drucklegung der „Wittenberger Sonntagsvorlesungen“ zu grundlegenden Lebensthemen in reformatorischer Perspektive, 12. Band 2006. (www.predigerseminar.de). Lebt seit 2005 im Ruhestand in Berlin-Charlottenburg.

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Pfarrer Winfried Böttler

Pfarrer Winfried Böttler, geboren 1950 in Lahr (Schwarzwald) studierte evangelische Theologie in Bethel, Berlin und Göttingen. 1977 Pfarrer in der Kirchengemeinde Heerstraße Nord (Berlin-Spandau), 1989 Pfarrer in Charlottenburg-Nord und Plötzensee, 2000 Pfarrer und Direktor im Paul-Gerhardt-Stift (Berlin-Wedding), seit 2003 tätig als Theologe in der Krankenhaus-Betriebsleitung im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin-Lichtenberg. Die besonderen Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der Verbindung von Gemeinde und Diakonie, sowie in der Verbindung von Predigt und Seelsorge mit der Kirchenmusik.
Als Prediger in Kantategottesdiensten liegt ihm daran, den Zusammenhang von biblischer Grundlage und musikalischer Auslegung durch die Bachschen Kantaten für die Verkündigung spürbar und lebendig zu machen.

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Oberkonsistorialrat Dr. Christoph Vogel
Oberkonsistorialrat Dr. Christoph Vogel wurde 1966 geboren.
Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Berlin, Heidelberg und Göttingen, war er als Vikar 1994 bis 1997 in Bielefeld tätig. Der Pfarrdienst führte den gebürtigen Berliner nach Brandenburg.
Von 1998 bis 2004 war Christoph Vogel zunächst Pfarrer im Pfarrsprengel Raben/Rädigke, anschließend in der St. Gotthardtkirchgemeinde in Brandenburg an der Havel sowie in der Landesklinik Brandenburg. Von 2004 bis 2009 war Christoph Vogel Persönlicher Referent des Ratsvorsitzenden der EKD in Hannover.
Neben der Gemeindetätigkeit bildete die Seelsorge unter anderem in den von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel, im Kreiskrankenhaus Belzig und in der Landesklinik Brandenburg einen weiteren Schwerpunkt der Tätigkeit des Theologen. 1999 wurde er mit einer Arbeit über die Funktion des Gefühls im seelsorgerlichen Gespräch zum Dr. theol. promoviert.
Seit 2009 leitet er die Abteilung für theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung im Konsistorium der EKBO.
Er ist verheiratet und hat drei Kinder.
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Donnerstag, 17. Mai, 10 Uhr

10 Uhr Abendsmahls-
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Sonntag, 20. Mai 2012
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Sonntag, 20. Mai 2012, 18 Uhr

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Sonntag, 27. Mai 2012

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Sonntag, 27. Mai 18 Uhr

jeden 4. Sonnntag
im Monat
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Montag, 28. Mai 2012

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11.30 Uhr GD der Gehörlosengemeinde
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Sonntag, 3. Juni, 18 Uhr

Mit Lust und in Würde alt werden - wie geht das?
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Gesprächsabend für Neugierige
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Pfarrer
Martin Germer
Mittwoch, 
6. Juni,
19.30 Uhr
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Sonntag, 10.Juni 2012

11.30 Uhr

Kapelle

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Sonntag, 10. Juni, 13 Uhr

Kinderprogramm,
Chorgesang
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Freitag, 22. Juni, 20 Uhr

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Mittwoch, 4. Juli, 14 Uhr

Friedrich
der Große,
Führung im DHM 


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