| Predigerinnen und Prediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche | Bischof Dr. Markus Dröge | ||
| Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein | Friederike von Kirchbach | ||
| Pfarrer Carsten Schwarz | Pfarrer Ulrich Laepple | ||
| Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer | Pfarrer i.R. Knut Soppa | ||
| Vikar Dr. Anselm C. Hagedorn | Oberkonsistorialrat i. R. Joachim Muhs | ||
| Pfarrer i. R. Hartmut Walsdorff | Pfarrer i. R. Peter Freybe | ||
| Pfarrer Winfried Böttler | Oberkonsistorialrat Dr. Christoph Vogel | ||
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| Predigerinnen und Prediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche |
Neben den Seelsorgern der Gemeinde, Pfarrer Martin Germer und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik tragen viele weitere Pfarrerinnen und Pfarrer zu einem vielfältigen Predigtangebot bei. Bischof Dr. Markus Dröge predigt in der Regel an hohen Feiertagen und zu besonderen Anlässen in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Generalsuperintendent Ralf Meister hat einen Predigtauftrag an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Knut Soppa, langjährig Pfarrer an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, ist der Gemeinde auch im Ruhestand weiterhin nicht zuletzt im Predigtdienst verbunden. |
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| Bischof Dr. Markus Dröge |
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| Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein |
Im Jahre 1998 wechselte Ulrike Trautwein in die Gemeinde Bockenheim in Frankfurt am Main. Von 2003 bis 2011 war sie Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Am 26. November 2011 wurde Ulrike Trautwein durch Bischof Dr. Markus Dröge als Generalsuperintendentin für den Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in ihr Amt eingeführt und tritt damit am 1. Dezember 2011 die Nachfolge des zum Hannoverschen Landesbischof gewählten Ralf Meister an. Ulrike Trautwein wird damit Regionalbischöfin für etwa 700.000 evangelische Christen in Berlin und der nächsten Umgebung. Dabei wird die sozial engagierte und am interreligiösen Dialog interessierte Theologin von der Großstadterfahrung in ihrer Frankfurter Gemeinde profitieren, wie zum Beispiel im Religionsunterricht an einer Hauptschule, an der 70 Prozent der Schulkinder muslimischen Glaubens sind. In Berlin will sich die Theologin gegen Kinderarmut und soziale Ungerechtigkeit einsetzen. Ulrike Trautwein, die Tochter des Theologen und Liederdichters Dieter Trautwein, ist seit 1986 verheiratet mit dem Pfarrer Reinhold Truß-Trautwein und hat eine Tochter. |
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| Friederike von Kirchbach |
Friederike von Kirchbach wurde am 28. Mai 1955 in Gersdorf bei Leipzig geboren. Zusammen mit zwei Schwestern und einem Bruder wuchs sie in einem Pfarrhaus im Erzgebirge auf. Nach dem Abitur an der Erweiterten Ernst-Schneller-Oberschule in Meißen studierte sie Theologie in Leipzig, Jena und Naumburg. 1986, nach einer achtjährigen Phase als Hausfrau und Mutter dreier Kinder, begann sie als Landesjugendwartin in der Evangelischen Landesstelle für Junge Gemeinde zu arbeiten. 1992 übernahm sie eine Pfarrstelle in Kreischa bei Dresden. Gleichzeitig arbeitete sie am dortigen Rehabilitationsklinikum als Krankenhausseelsorgerin. Im März 2000 wurde sie zur Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages mit Sitz in Fulda gewählt. Unter ihrer Leitung fanden der 29. Deutsche Evangelische Kirchentag in Frankfurt/Main, der 1. Ökumenische Kirchentag in Berlin und der 30. Evangelische Kirchentag in Hannover statt. Die Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesischen Oberlausitz wählte sie am 5.Februar 2005 zur Pröpstin. Am 17. Juni 2005 übernahm Friederike von Kirchbach damit die Theologische Leitung des Konsistoriums und zugleich die Rolle der Stellvertreterin des Bischofs. Sie vertritt die Evangelische Landeskirche in zahlreichen Gremien von Kirche und Gesellschaft und ist als Leiterin der theologischen Grundsatzabteilung des Konsistoriums als Pröpstin zuständig für alle Fragen von Theologie und kirchlichem Leben. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in den Bereichen Ökumene und Interreligiöser Dialog. |
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| Pfarrer Carsten Schwarz |
Carsten Schwarz, verheiratet, vier Kinder, Pfarrer der Missionarischen Dienste der EKBO, ist 1965 im Westteil der Stadt geboren. 1984 bis 1990 hat er Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Berlin-Zehlendorf und an der Universität Tübingen studiert. Das Vikariat an der Ernst-Moritz-Arndt-Gemeinde in Zehlendorf wurde u.a. durch ein Spezialvikariat in der Suchtarbeit ergänzt.Von 1993 bis 2003 war er dann im Osten Brandenburgs Pfarrer im Pfarrsprengel Falkenhagen (Mark) im Kirchenkeris Oderbruch. Seine jetzige Tätigkeit setzt sich seinem Lebensweg entsprechend aus zwei Teilen zusammen: Zum einem arbeitet er im FOYER an der Gedächtniskirche im Herzen der City-West, das er seit 4 Jahren auch leitet. Zum anderen ist er im Land Brandenburg unterwegs, um Kirchenkreise und Kirchengemeinden zu beraten und zu begleiten, wenn es darum geht, einladende, ansprechende Gemeinde zu sein (Missionarischer Gemeindeaufbau). Sein Anliegen: Dass Gottes Liebe dort hörbar und erfahrbar wird, wo sie immer schon ist - mitten im Leben! |
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| Pfarrer Ulrich Laepple |
Ulrich Laepple ist mit der Musikerin Barbara Tacke-Laepple verheiratet und hat drei erwachsene Söhne. |
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| Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer |
Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer wurde in /Ostpreußen geboren und ist in Brandenburg aufgewachsen; Nach dem Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam-Hermannswerder folgte das Theologiestudium in Greifswald und an der Berliner Humboldt-Universität. Er war Gemeindepfarrer, erster hauptamtlicher Jugendpfarrer in Berlin (Ost), Pfarrer an der Sophienkirche in Berlin, persönlicher Referent von Bischof Forck und ist schließlich seit 1996 Generalsuperintendent für den Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, mit Dienstsitz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Immer am zweiten Sonntag im Monat hält er hier den Gottesdienst. Martin-Michael Passauer wollte und will die Kirche von Innen her organisieren und reformieren. "Ich bin immer zu gewinnen für Kommunikation", sagt er, "für Gespräche bei Konflikten und in schwierigen Situationen, für seelsorgerliche Gespräche, für Bewegungen im Hintergrund." Dies stellte er auch während seiner aktiven Zeit als stellvertretender (und geschäftsführender) Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche unter Beweis. Am Pfingstsonntag 2008 wurde er aus seinem Amt als Generalsuperintendent in den Ruhestand verabschiedet; die Gemeinde ist froh und dankbar darüber, dass er ihr auch im Ruhestand von Fall zu Fall noch als Prediger zur Verfügung steht. |
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| Pfarrer i.R. Knut Soppa |
Pfarrer i.R. Knut Soppa, 1938 in Berlin geboren. Kirchliche Erfahrungen in der Kirchengemeinde Lichtenrade und der Evangelischen Schülerarbeit (BK). Nach drei Semestern Anglistik und Geschichte Studium der Theologie in Berlin und Bonn. Prägend war dabei die Begegnung mit dem Neutestamentler Ernst Fuchs sowie mit Helmut Gollwitzer. Ab 1965 Vikariat in Völklingen/Saar und Berlin im Kirchenkreis Charlottenburg. Entscheidende Prägung für die Gemeindearbeit erhielt ich durch das Predigerseminar und dessen Leiter Prof. Gerhard Koch. Während der Hilfspredigerzeit neben dem Gemeindepfarramt in der Kapernaum-Kirchengemeinde im Wedding Landeswart der Schülerbibelkreise. Bis 1978 Pfarrer im Wedding, ab 01. März 1978 Pfarrer der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde. Ab 01. März 1998 vorgezogener Ruhestand mit weiterer Gemeindearbeit in Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis. 2004/05 noch einmal für ein Jahr mit der Verwaltung der Pfarrstelle betraut. Zentrum des Gottesdienstes ist für mich die Predigt, getragen von einer lebendigen, der Tradition verpflichteten Liturgie. |
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| Vikar Dr. Anselm C. Hagedorn |
PD Dr. Anselm C. Hagedorn wurde 1971 in Hannover geboren. Nach dem Studium der Theologie in Göttingen, St. Andrews (Schottland), Heidelberg und Notre Dame (USA) wurde er 2001 mit einer Arbeit zur vergleichenden Rechtsgeschichte im Alten Testament an der Universität Oxford promoviert. Nach Lehrtätigkeit in Oxford habilitierte er sich 2009 im Fach Altes Testament in Berlin und begann im September 2008 ein berufsbegleitendes Vikariat an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Nach einer längeren Pause ist Anselm Hagedorn seit Oktober 2011 wieder im Vikariat und lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin. |
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| Oberkonsistorialrat i. R. Joachim Muhs |
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| Pfarrer i. R. Hartmut Walsdorff |
Hartmut Walsdorff lebt seit seiner Geburt 1942 in Berlin. Theologisch geprägt von Dietrich Bonhoeffer war ihm in seiner Arbeit als Gemeindepfarrer – zehn Jahre in Neukölln und 23 Jahre in Lankwitz – eine offene, alle einladende und niemanden ausgrenzende Kirche Herzensanliegen. Ergänzt und unterbrochen wurde seine Gemeindearbeit durch Berufung in die Organisationsleitung des Berliner Kirchentages 1977. Dreimal wurde ihm in den Folgejahren die Leitung einer ‚Sommerkirche’ für die Stadt übertragen, zwei im Tiergarten und eine in der Deutschlandhalle. 1980 zum ersten Öffentlichkeitsbeauftragten und Pressesprecher der Landeskirche berufen, wurde er nach zahlreichen Predigten im Rundfunk und anderen Verkündigungssendungen auch für einige Jahre in das ARD - Team als ‚Wort zum Sonntag’ –Sprecher gewählt. H. Walsdorff war elf Jahre lang Theologischer Redakteur mit eigener Kolumne beim ‚Berliner Sonntagsblatt’, das heute ‚Die Kirche’ heißt. Auch ist er Autor und Herausgeber zahlreicher erfolgreicher Bücher. Sein ausgeprägter Sinn für Humor schlägt sich in vier Sammlungen von Versprechern nieder. Der über jede Ortsgemeinde hinausgehende Anspruch der Kaiser – Wilhelm – Gedächtnis – Kirche, für alle Menschen offen und da zu sein, entspricht Hartmut Walsdorffs im Pfarramt stets praktiziertem Bemühen. Deshalb arbeitet er gerne und dankbar im Team der ‚alten’ Prediger mit. |
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| Pfarrer i. R. Peter Freybe |
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| Pfarrer Winfried Böttler |
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| Oberkonsistorialrat Dr. Christoph Vogel |
Oberkonsistorialrat Dr. Christoph Vogel wurde 1966 geboren. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie in Berlin, Heidelberg und Göttingen, war er als Vikar 1994 bis 1997 in Bielefeld tätig. Der Pfarrdienst führte den gebürtigen Berliner nach Brandenburg. Von 1998 bis 2004 war Christoph Vogel zunächst Pfarrer im Pfarrsprengel Raben/Rädigke, anschließend in der St. Gotthardtkirchgemeinde in Brandenburg an der Havel sowie in der Landesklinik Brandenburg. Von 2004 bis 2009 war Christoph Vogel Persönlicher Referent des Ratsvorsitzenden der EKD in Hannover. Neben der Gemeindetätigkeit bildete die Seelsorge unter anderem in den von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel, im Kreiskrankenhaus Belzig und in der Landesklinik Brandenburg einen weiteren Schwerpunkt der Tätigkeit des Theologen. 1999 wurde er mit einer Arbeit über die Funktion des Gefühls im seelsorgerlichen Gespräch zum Dr. theol. promoviert. Seit 2009 leitet er die Abteilung für theologische Aus-, Fort- und Weiterbildung im Konsistorium der EKBO. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. |
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Donnerstag, 17. Mai, 10 Uhr![]() 10 Uhr Abendsmahls- gottesdienst 18 Uhr Gottesdienst |
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Alte Akten erzählen aus der Zeitvon 1896 bis 1945 |
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